Osteoporose

Eine Knochendichteverminderung (Osteopenie, Osteoporose) kann bei Frauen mit Hormonmangel auftreten. Dieser stellt sich natürlicherweise im Klimakterium und mit der Menopause  (siehe Menuleiste: Klimakterium, Menopause) ein, kann aber auch schon bei jüngeren Patientinnen mit über Jahre hinweg bestehendem Hormonmangel in Erscheinung treten. Nicht selten besteht auch eine familiäre Belastung, z.B. eine schwere Osteoporose bei der Mutter. Zusätzlich neigen schlankere Patienten eher zur Osteoporose als Übergewichtige; auch eine sitzende Tätigkeit und Bewegungsmangel können dazu führen. Weiterhin haben Patientinnen unter einer hohen, längerandauernden Cortisontherapie (z.B. bei Asthma bronchiale, Neurodermatitis, rheumatischen Erkrankungen u.a) ein erhöhtes Risiko. eine Osteoporose zu bekommen. 

Eine Osteopenie bzw. eine Osteoporose kann z.B. durch eine spezielle Ultraschalluntersuchung (z.B. am Fuß) oder durch eine Computertomographie des Skeletts oder durch die Bestimmung von Knochenstoffwechselmarkern im Blut festgestellt werden.
Die wesentliche Therapie besteht in der ausreichenden Aufnahme von Kalzium und einer Ergänzung von Vitamin D. Außerdem sollte für körperliche Bewegung gesorgt werden, weil der Knochenstoffwechsel durch Bewegung gefördert wird und die Stabilität der Knochen durch entsprechende Belastung steigt.
Ergänzend kann eine Knochenschwäche effektiv durch eine Hormonersatztherapie behandelt werden (siehe Menuleiste: Menopause). Daneben gibt es weitere Medikamente, z. B. die Biphosphanate, die erfolgreich gegen Osteoporose eingesetzt werden können.

Hormonbehandlungen

Hormonstörungen

Der Begriff “Endokrinologie” kommt aus dem Altgriechischen: “endo” heißt:

Pubertät

Während der Pubertät entwickeln sich die weiblichen Geschlechtsorgane weiter und reifen für ihre spätere Funktion heran.

Prolaktin (= Pro Laktation = für das Stillen)

Eine Erhöhung des Prolaktinspiegels ist normal (physiologisch) in Schwangerschaft und Stillzeit u
Die Menopause ist definiert als die letzte, durch den Eierstock gesteuerte Blutung.

Störungen der Erbanlagen

Die Erbanlagen liegen auf den sog.
Wie bereits bei den Störungen des männlichen Hormonhaushalts der Frau (siehe Menuleiste unter: “Androgenisierung, sog.

Funktionelle Androgenisierung (FA) der Frau

Der Name PCO bedeutet polyzystisches Ovar, d. h.

Klein-Minder-Hochwuchs

Wachstumsstörungen können vor, während und nach der Pube

Wechseljahre - Klimakterium 

Der Begriff Wechseljahre, auch Klimakterium genannt, bedeute

Magersucht-Bulimie

Im Verlauf einer Anorexie

Verhütung

Im Rahmen der „natürlichen“ Familienplanung" kommt es darauf an, den Zyklus g