Hormonstörungen

Hormonstörungen

Der Begriff “Endokrinologie” kommt aus dem Altgriechischen: “endo” heißt: nach innen, ins Blut absondern, und “krin” kommt von “krinein”: abscheiden. 
Im menschlichen Körper gibt es zahlreiche Drüsen, die Hormone produzieren und an die Blutbahn abgeben; diese gelangen dann über die Blutbahn an die Organe, wo sie wirken sollen. Die wichtigsten Drüsen im Fachbereich der frauenärztlichen (gynäkologischen) Endokrinologie sind: die Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), die Eierstöcke (Ovarien), die Schilddrüse und die Nebennierenrinde

Das Hormonsystem ist ein kompliziertes Netzwerk, in dem zahlreiche Faktoren ein Rolle spielen. Es ist wie in einem großen Orchester, in dem alle Spieler ihre Melodien richtig musizieren müssen, damit insgesamt der Wohlklang eines schönen Konzerts entstehen kann. 

Das Hormonsystem ist für viele Vorgänge im weiblichen Körper verantwortlich. Die Pubertät (Auftreten der Schambehaarung, Brustwachstum, 1. Menstruation) und das Körperwachstum eines Mädchens, wie auch der Menstruationszyklus, die Schwangerschaft oder die Stillzeit werden hormonell gesteuert. Weiterhin unterliegen das regelrechte Haarwachstum, die Hautbeschaffenheit oder das Körpergewicht der hormonellen Regulation. Ferner macht sich auch der Verlust von Hormonen, welcher natürlicherweise in den Wechseljahren und nach der Menopause eintritt, für eine Frau stark bemerkbar. 

So gibt es eigentlich von der Kindheit eines Mädchens bis ins hohe Alter einer Frau ständig Fragen, die mit der “Endokrinologie” zu tun haben. Im CERF werden Problemstellungen der Gynäkologischen Endokrinologie -auf jahrzehntelanger ärztlicher Erfahrung beruhend - intensiv betreut.  

Hormonbehandlungen

Pubertät

Während der Pubertät entwickeln sich die weiblichen Geschlechtsorgane weiter und reifen für ihre spätere Funktion heran.

Prolaktin (= Pro Laktation = für das Stillen)

Eine Erhöhung des Prolaktinspiegels ist normal (physiologisch) in Schwangerschaft und Stillzeit u
Die Menopause ist definiert als die letzte, durch den Eierstock gesteuerte Blutung.

Störungen der Erbanlagen

Die Erbanlagen liegen auf den sog.
Wie bereits bei den Störungen des männlichen Hormonhaushalts der Frau (siehe Menuleiste unter: “Androgenisierung, sog.

Funktionelle Androgenisierung (FA) der Frau

Der Name PCO bedeutet polyzystisches Ovar, d. h.

Klein-Minder-Hochwuchs

Wachstumsstörungen können vor, während und nach der Pube
Eine Knochendichteverminderung (Osteopenie, Osteoporose) kann bei Frauen mit Hormonmangel auftreten.

Wechseljahre - Klimakterium 

Der Begriff Wechseljahre, auch Klimakterium genannt, bedeute

Magersucht-Bulimie

Im Verlauf einer Anorexie

Verhütung

Im Rahmen der „natürlichen“ Familienplanung" kommt es darauf an, den Zyklus g