Eileiteruntersuchung

Die Untersuchung der Eileiter

ist mittels Ultraschall mit einem speziellen Kontrastmittel möglich. Dies wird durch einen feinen Plastikschlauch direkt in die Gebärmutter eingegeben. Diese Untersuchung führen wir hier im CERF durch, sie dauert ca. eine halbe Stunde.

Fehlermöglichkeiten dieser Untersuchung ergeben sich durch Darmüberlagerungen bei der Ultraschalluntersuchung, so dass einer oder auch beide Eileiter nicht sicher beurteilbar sein können. Daher ist letztlich die Bauchspiegelung in Narkose die zuverlässigste Methode der Eileiteruntersuchung.

Bei der Bauchspiegelung wird ein blauer Farbstoff über die Scheide in die Gebärmutter gegeben und man beobachtet direkt mittels einer Kamera durch den Bauchnabel wie bzw. ob der Farbstoff aus den beiden Eileitern austritt. Dieser Eingriff erfordert eine Vollnarkose, damit eine ausreichende Entspannung der Bauchmuskeln möglich ist. Sie wird in Kliniken und speziellen Praxen durchgeführt, heute meist ambulant.

 

Dabei können auch Verklebungen der Eileiter, Verwachsungen und Muskelknoten operativ behandelt werden.

Die Bauchspiegelung wird – speziell bei Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch - meist verbunden mit einer Gebärmutterspiegelung. Dabei wird eine Lichtsonde in die Gebärmutter eingeführt, so dass man diese direkt begutachten kann. Auf diese Weise lassen sich auch beispielsweise so genannte Schleimhautpolypen und gutartige Gewebsknötchen beseitigen.

Die Entscheidung für die jeweilige Form der Untersuchung wird individuell mit der Patientin bzw. dem Paar gefällt.
 

Methoden

Die Kontrolle des Spontanzyklus

kann der Frauenarzt mittels Ultraschall

Die „künstliche“ oder Reagenzglasbefruchtung oder In-vitro-Fertilisation (IVF) und IVF-ICSI

Nun zur

TESE

Wenn keine Samenzellen im Ejakulat nachweisbar sind (

Kryokonservierung

Eine weitere Behandlungsmöglichkeit stellt die Kryokonservierung von befruchteten Eizellen im s

Intrauterine Insemination (IUI)

Bei der intrauterinen Insemination werden Samenzellen des Partners in die Gebärmutter eingegeben.
Durch die Entwicklung spezieller Nährmedien wurde es vor einigen Jahren möglich, Embryonen in vitro bis zum Blastozystenstadium zu kultivieren. Dies ist meist am 5. oder 6.
In den letzten Jahren wurden zusätzliche Techniken im IVF-Labor entwickelt, die die Befruchtung und die Einnistung der Embryonen verbessern sollen.
 „Assisted hatching“ heißt übersetzt: „Schlüpfhilfe“.

Allgemeine Informationen

Therapie mit Spendersamen