Blastozysten-Transfer

Durch die Entwicklung spezieller Nährmedien wurde es vor einigen Jahren möglich, Embryonen in vitro bis zum Blastozystenstadium zu kultivieren. Dies ist meist am 5. oder 6. Tag nach der Eizellentnahme und Befruchtung der Fall. Eine Blastozystenkultur ist in Deutschland möglich und erlaubt und wird auch im CERF bei Bedarf bzw. nach Absprache durchgeführt.
 
Davon abzugrenzen ist die Blastozystenselektion, wobei viele Embryonen über 5-6 Tage kultiviert werden, um dann die am besten entwickelte/n Blastozyste/n in die Gebärmutter einzusetzen. Bei dieser Methode entstehen, besonders bei jungen Frauen, viele überzählige Embryonen, was mit dem Embryonenschutzgesetz nicht vereinbar ist.
 
Dieses Thema ist relativ komplex, daher werden wir darüber ausführlich im Aufklärungsgespräch mit Ihnen sprechen.

 

Methoden

Die Kontrolle des Spontanzyklus

kann der Frauenarzt mittels Ultraschall

Die Untersuchung der Eileiter

ist mittels Ultraschall mit einem speziellen Kontrastmittel mö

Die „künstliche“ oder Reagenzglasbefruchtung oder In-vitro-Fertilisation (IVF) und IVF-ICSI

Nun zur

TESE

Wenn keine Samenzellen im Ejakulat nachweisbar sind (

Kryokonservierung

Eine weitere Behandlungsmöglichkeit stellt die Kryokonservierung von befruchteten Eizellen im s

Intrauterine Insemination (IUI)

Bei der intrauterinen Insemination werden Samenzellen des Partners in die Gebärmutter eingegeben.
In den letzten Jahren wurden zusätzliche Techniken im IVF-Labor entwickelt, die die Befruchtung und die Einnistung der Embryonen verbessern sollen.
 „Assisted hatching“ heißt übersetzt: „Schlüpfhilfe“.

Allgemeine Informationen

Therapie mit Spendersamen